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Aktuelles |
ALTERSSCHWERMUT | Kurzbeschreibung Altersschwermut ist bei den über 70-jährigen die häufigste psychische Krankheit. Die betroffenen alten Menschen fühlen sich elend, niedergeschlagen und, im wahrsten Sinne des Wortes, "schwer". Oft erleben sie sich als nutzlose Last, ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück und vereinsamen. Selten wird ihre Krankheit richtig erkannt und behandelt, obgleich depressive alte Menschen besonders suizidgefährdet sind. Wie ist Altersschwermut zu verstehen? Wie entsteht sie? Und wie kann man den Betroffenen helfen? Diese Fragen werden in dem vorliegenden Buch anschaulich und leicht verständlich beantwortet. Erich Grond zeigt Wege auf, alte Menschen in ihrer Depression zu verstehen und gemeinsam mit ihnen nach Hilfen, Bewältigungsstrategien und Lösungen zu suchen. Aus dem Inhalt Wie ist Altersschwermut zu erkennen? Schwermut als Lebensgefühl Älterer Altersschwermut als Krankheit - Welche Anzeichen sind häufig? Erste Orientierungsfragen zur Selbstdiagnose. Psychische und körperliche Klagen. Diagnose Depression. Soziale Folgen Wie ist Altersschwermut abzugrenzen gegen Trauer, Abhängigkeit und Demenz? Welche Depressionsformen unterscheidet die Medizin? Häufige Probleme bei Altersschwermut. Wie häufig ist Altersschwermut und wie ist sie zu verstehen? Körperliche, psychische, spirituelle und soziale Faktoren Wie verläuft eine Altersschwermut und wie ist die Heilungsaussicht (Prognose)? Welche Gefahren drohen bei Schwermut im Alter? Wahnhafte, psychotische Depression: Chronifizierung bei Therapieresistenz. Rückfälle. Wie ist Verzweiflung im Suizid zu verhindern? Wie ist schwermütigen Älteren zu helfen?: Umgang mit alten Schwermütigen. Ziele des Umgangs. Therapeutische Grundhaltung, Hilfreicher Umgang mit Altersschwermütigen. Gute Beziehung als Heilmittel für Schwermütige Welche ganzheitlichen Hilfen gibt es? Psychotherapie und Soziotherapie bei Altersschwermut Körperbezogene Behandlung (Somatotherapie, Antidepressiva) Rehabilitation Depressiver Selbsthilfe in Schwermut, Hoffnungs- und Sinnlosigkeit Wie ist Schwermut im Alter vorzubeugen? Sterbebegleitung bei Altersdepressiven Wie können Helfer eigene Schwermut verhindern? Anhang: Inventar depressiver Symptome (IDS). An wen können Sie sich wenden? Wichtige Adressen.
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DIE KUNST ZU ALTERN | Pressestimmen "Dieses literarisch gebildete, gedankenvolle Buch ein ausgezeichneter Leitfaden für glückliches Älterwerden sei Ihnen wärmestens empfohlen." (Library Journal)
Kurzbeschreibung Alter ist keine Krankheit - von der Last zur Lebenskunst Sherwin B. Nuland, Arzt und Erfolgsautor, schildert die physischen und emotionalen Veränderungen, die ein Mensch beim Älterwerden durchlebt. Unbestreitbar geht das Altern mit körperlichen Einbußen einher; aber es bietet auch Chancen, wenn man es als Lebenskunst und nicht als Krankheit begreift.
Wie in seinem Bestseller »Wie wir sterben«, in dem Nuland einer breiten Öffentlichkeit die ungeschminkte Wahrheit über das Ende des Lebens präsentierte, führt er uns in seinem neuen Buch schonungslos vor, welche Auswirkungen das Älterwerden auf Körper und Geist hat. Dennoch will er das Altern nicht als Krankheit, sondern als Chance für ein erfülltes Leben verstanden wissen. Denn, so Nuland - der nicht nur als Mediziner, sondern als Mittsiebziger auch aus eigener Erfahrung spricht -, je genauer wir wissen, was im Alter auf uns zukommt, desto besser können wir uns auf unsere zweite Lebenshälfte vorbereiten und trotz Krankheit und körperlicher Einbußen ein zufriedenes Leben führen. Die Leidenschaft des Wissenschaftlers für die Wahrheit gepaart mit dem Verständnis des Humanisten für Herz und Seele kennzeichnen Nulands kluge, freimütige und anregende Anleitung, das eigene Altwerden aktiv und gewinnbringend zu gestalten. · Reich an Kenntnissen und Einsichten, schonungslos, aber mit viel Herz geschrieben · Ein Plädoyer für eine Verbesserung der Lebensqualität im Alter.
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WORAN WIR WACHSEN | Kurzbeschreibung "Sich selbst endlich annehmen zu können ist einer der kostbarsten Gewinne des Alters." Der für ihren - nicht nur politischen - Eigensinn bekannten Bestsellerautorin Judith Giovannelli-Blocher wurde immer wieder gesagt, sie habe Lebenserfahrung. Aber was heißt das eigentlich? In 75 Jahren hat Giovanelli-Blocher sich die Neugier bewahrt, viele Erfahrungen gemacht und ein gutes Maß an Lebensweisheit gesammelt. In ihrem neuen Buch schreibt sie darüber, was im Leben wichtig ist, über das Lernen am Leben selbst. Ein bescheidenes, ein kluges Buch voller Herzensbildung und Menschlichkeit.
Über den Autor Judith Giovannelli-Blocher, geboren 1932 in der Nähe von Zürich. Ausbildung als Sozialarbeiterin, Abteilungsleiterin der Fachhochschule für Sozialarbeit in Bern, dann freiberufliche Organisationsberaterin, Supervisorin und langjährige Leiterin von Kursen zum Thema Älter werden. Judith Giovanelli-Blocher lebt heute als freie Schriftstellerin in Bern.
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ICH KANN DOCH NICHT IMMER FÜR DICH DA SEIN | Kurzbeschreibung Noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit dauerte die Eltern-Kind-Beziehung so lange wie heute. Doch neue hoch explosive Konflikte sind vorprogrammiert, wenn man selbst nicht mehr ganz jung ist und mit den hoch betagten, oft gebrechlichen Eltern konfrontiert wird. Cornelia Kazis und Bettina Ugoloni zeigen, wie diese schwierige Konstellation in gegenseitiger Akzeptanz zu meistern ist mit Blick auf das Leiden und den Erwartungsdruck auf beiden Seiten.
Das Phänomen der hohen Lebenserwartung erzeugt eine Beziehungskonstellation, die oft zu einem ungeheuren Leidensdruck führt. Was bedeutet es, wenn man sich zur Ruhe setzen möchte, aber die betagten Eltern der Pflege bedürfen? Wo ist man Kind, wo Erwachsener? Wie geht man als Tochter mit Gefühlen von Scham, Ekel und Überforderung um, wie als Mutter mit denen des Machtverlusts und der Bevormundung? Basierend auf neuesten Erkenntnissen der Gerontopsychologie und klassischen Alltagsszenarien zeigen Kazis und Ugolini im Blick auf die Nöte und Erwartungen beider Seiten, wie trotz aller Konflikte ein beziehungsreiches Miteinander gelingen kann.
Über den Autor Cornelia Kazis ist Journalistin beim Schweizer Radio DRS 1 und 2 für Gesellschaft, Erziehung, Bildung und Familie. 2000 wurde sie für ihre Reportage Letzte Tage, Protokolle des Sterbens mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet, 2003 erhielt sie den Zürcher Journalistenpreis. Dr. Bettina Ugolini ist Gerontopsychologin und Leiterin der psychologischen Beratungsstelle Leben im Alter am Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich. Sie verfügt über langjährige Führungs- und Beratungserfahrung im Alters- und Pflegebereich und ist Dozentin in verschiedenen Weiterbildungsprogrammen innerhalb und außerhalb der Universität Zürich.
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DAS MUTBUCH | Kurzbeschreibung Im wahrsten Sinne ein Mutmachbuch! Es spricht nicht nur über verwirrte Menschen, sondern taucht über den fesselnden Dialog zwischen Mutter und Tochter in ihre Erlebniswelt ein. Ein Buch, das Erklärungen bietet, das Verstehen fördert, das aber auch Liebe und Zuneigung vermittelt. Ein Buch, das den Alltag von pflegenden Angehörigen und professionell Pflegenden einerseits und verwirrten Menschen andererseits nachhaltig verändern wird. Dieses Buch will Angehörigen und professionell Pflegenden Mut machen, sich auf altersverwirrte Menschen trotz aller Schwierigkeiten einzulassen, sie ernst zu nehmen und ihre Würde zu wahren, ohne die eigenen Bedürfnisse außer Acht lassen zu müssen. Angehörige und Pflegende sollen am Abend eines jeden aufreibenden Tages vor sich selbst bestehen können. Und das kann gelingen, wie die Erfahrung der Autorin zeigt. Zudem gibt das Buch wertvolle Tipps für den pfleglichen Umgang mit den betroffenen Erkrankten und für die Pflegepersonen selbst und verbessert die Kommunikation zwischen professionell Pflegenden und pflegenden Angehörigen. Aus dem Inhalt: -Dialog zwischen Mutter und Tochter in verschiedenen Alltagssituationen für ein besseres gegenseitiges Verstehen - Leicht verständliche und nachvollziehbare Beschreibung der "Kommunikationstechnik" Validation -Pflegepraxis; angelehnt an die "Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens" (AEDL) von Monika Krohwinkel.
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MIR FEHLEN DIE WORTE... | Eines der wenigen Bücher, die zeigen, was Aphasie für das Leben der Betroffenen bedeutet. Es veranschaulicht auf sehr persönliche Art und Weise, wie schrecklich der Sprachverlust das Leben verändert - und dass es doch immer wieder Hoffnung gibt.
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